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Objekte mit gutem Design sorgen nachweislich für einen Rückgang negativer
Gefühle wie Wut und Ärger

Barcelona, Spanien, 24. Februar 2014 –Alltagsgegenstände mit gutem Design können dieselbe positive Wirkung auf Stimmung und Wohlbefinden haben wie das Betrachten eines Kunstwerks oder körperliche Bewegung. Mit anderen Worten: Wer schöne, gut funktionierende Objekte betrachtet und nutzt, ist glücklicher. Das ergab eine Studie im Auftrag von HTC, einem weltweit führenden Hersteller und Designer mobiler Innovationen und Smartphones. In der Studie wurde zudem nachgewiesen, dass Ruhe und Gelassenheit helfen können, kreativer zu sein.


Wichtigste Ergebnisse

Bei der wissenschaftlichen Untersuchung wurden die Physikalischen (biometrischen) Reaktionen von 2.177 Teilnehmern aus sieben Ländern anhand der Überwachung der Pulsfrequenz und Schweißabsonderung gemessen. Zusätzlich wurden mehrere Online- Kreativitätstests durchgeführt. Die Probanden sollten Alltagsgegenstände aus den Kategorien „schön“, „funktional“ oder „schön und funktional“ anschauen und mit ihnen interagieren. Die wichtigsten Ergebnisse lauten:

  • Gegenstände mit gutem Design, die sowohl schön als auch funktional sind, lösen positive Emotionen wie Ruhe und Zufriedenheit aus und schwächen negative Gefühle wie Wut und Ärger um fast ein Drittel ab (29 %).
  • Rein funktionale Objekte, die nicht schön sind, steigern negative Emotionen wie Traurigkeit und Niedergeschlagenheit um 23 %.
  • Mangelnde Funktionalität bremst die Kreativität. Kreatives Arbeiten wird um 45 % erschwert.
  • Positive Stimmungen unterstützen das Ausdrucksvermögen und die Offenheit für neue Ideen. All dies macht uns kreativer.
  • Die Herkunft der Teilnehmer (sieben Länder) sorgte für keine größeren Abweichungen bei den Ergebnissen.

Die emotionalen Auswirkungen von Schönheit und Funktionalität

Dr. Simon Moore, Psychologe und Geschäftsführer von Innovationbubble, einer Agentur für Verhaltensforschung, erläutert: „Schönheit ruft stabile und lang anhaltende positive Gefühle hervor und befreit von negativen Emotionen. Ein Spaziergang durch eine schöne Landschaft oder am Strand kann unsere Stimmung heben. Ein brillantes Foto oder ein berühmtes Gemälde anzuschauen, kann uns zu Tränen rühren. Noch stärkere positive Gefühle hingegen, wie Begeisterung, Erregung und Freude, sind nicht von langer Dauer. Das können sie nicht sein, denn sie verursachen relativ schnell Erschöpfung. Insofern sind sie auch für die Kreativität nicht förderlich.“

Bemerkenswert fand Dr. Moore, dass viele der Teilnehmer ihren Arbeitsplatz oder bestimmte Bereiche in ihrer Wohnung bewusst mit schönen Objekten aufwerten:

  • „Indem ich schöne Gegenstände um meinen Computer herum platziere, schaffe ich mir eine geschützte, kreative Sphäre.“ Lin (26) – Student, China
  • „Wenn ich schöne Gegenstände betrachten kann, beruhigt mich das in Stresssituationen. Es inspiriert mich bei kreativen Aufgaben.“ Mei-hui (22) – Kindermädchen, Taiwan

Gut designte Objekte anzuschauen, zu bewundern und zu berühren wirkt wie eine „emotionale Vitaminspritze“, die Gefühle wie Glück und Zufriedenheit steigert und uns vor Stress und Anspannung schützt. So verwundert es nicht, dass das Design weltweit zu den wichtigsten Faktoren beim Kauf von Smartphones zählt. Denn Smartphones sind Gegenstände, die wir praktisch immer dabei haben.


Claude Zellweger, Chefdesigner von HTC, sagt: „HTC hat instinktiv immer gewusst, dass gutes Design wichtig ist. Doch es reicht nicht, ein wunderbares Telefon zu entwickeln, das toll aussieht und sich gut anfühlt. Wir wollten genau wissen, wie sich gut designte Alltagsgegenstände auf die Gefühle und das Verhalten von Menschen auswirken. Deshalb haben wir die Studie in Auftrag gegeben.“


Und der Designer fährt fort: „Das entscheidende Ergebnis der Studie für uns war: Gutes Design macht glücklich. Wenn wir also einen Alltagsgegenstand wie das HTC One bauen und dafür von den Fachleuten viel Lob bekommen, dann wissen wir, dass wir etwas richtig gemacht haben, indem wir ein Smartphone entwickelt haben, das den Wünschen unserer Kunden entspricht.“


Tipps von Dr. Simon Moore für mehr Zufriedenheit und Kreativität – gegen Überlastung und Stress:

  • Tipp 1: Finden Sie Freunde unter Ihren Kollegen. Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Kollegen kennenzulernen. Warum sollten nicht auch nette Menschen darunter sein? Freundschaften sind wichtig für Zufriedenheit im Beruf. Denn sie sorgen ab und zu für ein Lächeln und geben Ihnen Kraft für den Umgang mit Stress.
  • Tipp 2: Bringen Sie Licht in Ihre Wohnung. Psychologische Studien haben gezeigt, dass natürliches Licht sich sehr positiv auf Wohlbefinden, Glück und Kreativität auswirkt. Eine eher dunkle Wohnung lässt sich mit einer hellen Wandfarbe freundlicher gestalten. Zusätzlich können Sie dort, wo Sie sich hauptsächlich aufhalten, Lichtquellen installieren, die ein annähernd natürliches Licht liefern.
  • Tipp 3: Lachen Sie öfter. Kinder lachen etwa 200 Mal am Tag, Erwachsene durchschnittlich nur 15 Mal. Durch Lachen werden stressmindernde Hormone freigesetzt. Sehen Sie die Dinge mit mehr Humor!
  • Tipp 4: Akzeptieren Sie, dass jeder seine ganz eigene Sicht auf die Dinge hat und auf seinem „eigenen Planeten“ lebt. Fragen Sie nicht, was Sie selbst an der Stelle Ihres Freundes oder Ihrer Kollegin getan oder gesagt hätten. Denn das ist eine Garantie für Unzufridenheit in Beziehungen.
  • Tipp 5: Werden Sie aktiv. Machen Sie einen Spaziergang, oder fahren Sie ein Stück mit dem Bus. Das bringt Abwechslung und Ruhe. So entstehen Aha- Momente. Viele Erfinder haben ihre besten Ideen, wenn sie gerade überhaupt nicht über das akute Problem nachdenken.
  • Tipp 6: Umgeben Sie sich mit gut designten Objekten. Die von HTC in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Alltagsgegenstände mit gutem Design uns glücklich machen können. Dadurch wiederum entsteht Kreativität. Sie sind traurig und Ihre Kreativität ist blockiert? Holen Sie Ihre Lieblings-Teekanne heraus!

Hinweise für Redakteure:

Die vollständige Studie „Good Design Makes You Happy“ finden Sie als PDF-Datei unter www.htc.com.

An der Studie nahmen 2.177 Teilnehmer aus sieben Ländern teil: Australien, China, Deutschland, Russland, Taiwan, Großbritannien und USA.

Die Laborversuche sowie die Online-Kreativitätstests wurden von Psychologen und Neurowissenschaftlern von Innovationbubble (http://innovationbubble.eu/) und MindLab (http://www.themindlab.org/) durchgeführt.

*Gemäß einer Untersuchung von Hall & Partners im ersten Halbjahr 2013 (http://www.hallandpartners.com/)

Über HTC

Die HTC Corp. wurde 1997 gegründet und ist auf das Design und die Fertigung von innovativen mobilen Geräten spezialisiert.

Seit der Gründung ist HTC zu einem der erfolgreichsten Hersteller von Geräten für das Betriebssystem Microsoft Windows Mobile und Android avanciert. Das Unternehmen hat spezielle Partnerschaften mit den wichtigsten Mobilfunk-Marken aufgebaut – darunter mit den fünf führenden Betreibern Europas und den Top-Vier in den Vereinigten Staaten sowie mit vielen der erfolgreichsten asiatischen Mobilfunkanbieter.

HTC zählt zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen im Mobilfunkmarkt. Das Unternehmen ist an der Taiwan Stock Exchange notiert (5598). Weitere Informationen stehen unter www.htc.com zur Verfügung.

Pressekontakt:

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